{Rezension} Schattentraum- Mitten im Zwielicht

» 26.02.2016  0 Federgrüße «

Cover
Titel: Schattentraum- Mitten im Zwielicht
Autorin: Mona Kasten
Erschienen: 11. Januar 2016
Verlag: Amazon Selfpublishing
Seitenzahl: 410 Seiten
Format: Softcover
Band: 02
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Rezension und Klappentext könnten Spoiler enthalten!




Klappentext:

Er beugte sich zu mir herunter, bis sein Atem meine Schläfen kitzelte. Eine Tiefe trat in seinen Blick, die ich noch nie zuvor an ihm gesehen hatte. „Ich habe dich schon einmal verloren, a ghrá. Das lasse ich auf keinen Fall ein zweites Mal zu.“ 
Zwei Monate sind vergangen, seit Emma von den Schatten gezeichnet wurde. Zwei Monate, in denen sie ihr Leben in vollen Zügen genossen hat – wären da nicht verblasste Erinnerungen, die sich immer wieder an die Oberfläche kämpfen. Als ein Abgesandter des Lichthofs es auf Emma abgesehen hat, muss sie sich erinnern. Doch die Wiedersehensfreude mit Gabriel währt nur kurz, denn er scheint verändert. Und auch Emma spürt, dass ihr Inneres von der Begegnung mit der Finsternis geprägt wurde. Können die beiden einander retten, bevor es zu spät ist?


Erster Satz:

Das geschäftige Treiben des Junisamstags rauschte an mir vorbei.

Meine Meinung:

Der erste Band der Schattentraum- Reihe hat mich ja nicht ganz überzeugend können, aufgrund der Ähnlichkeit zu der LUX-Reihe und einfach ein paar Unfeinheiten.
Die Ähnlichkeit zur Reihe von Jennifer L. Armentrout ist auch in Band zwei immer noch da und wenn man die Reihe kennt fällt es auch sehr extrem auf, dass die Autorin sich an den Büchern orientiert hat. Dies hat mich persönlich schon sehr gestört, da mir wirklich viel sehr abgekupfert erschien.

Allerdings hat mir der zweite Teil doch deutlich besser gefallen als der erste. Man merkt wirklich, dass die Autorin sich die Kritik ihrer Fans zu Herzen genommen und umgesetzt hat- und auch obwohl sie das gemacht hat, bleibt Schattentraum immer noch Schattentraum mit Mona Kastens ganz eigener Note.

Monas Schreibstil ist wirklich aller erste Sahne und unverkennbar einfach Mona Kasten. Ich würde fast sagen sehr poetisch. Auf jeden Fall romantisch und emotionsvoll, sodass man das Buch Seite für Seite genießen kann.

Mit Emma kam ich in diesem Band mehr klar, als im letzten. Allerdings finde ich nun, dass sie sich in der zweiten Hälfte zu sehr an Gabriel klammert, das ist aber Ansichtssache denke ich. Gabriel selbst geht mir ziemlich auf den Zwirn xD Ein Bad Boy ist gut und schön, aber ein arroganter, gemeiner Bad Boy, der seine Freundin mit allen Mitteln kontrollieren will, ist nichts für mich. Ich fand es nicht so gut, dass er Emma immer befohlen hat, was sie zu tun und zu lassen hat, deshalb konnte ich Emma manchmal sogar verzeihen, wenn sie die Zicke hat raushängen lassen.

Leider ist die Geschichte sehr kurzweilig und es passiert sehr sehr wenig, vor allem wenig Action und Spannung. Ich bin der Meinung, dass dieser zweite Band als Mittel zum Zweck diente, die Handlung und Spannung für den letzten Band aufzubauen.

Dennoch ein schöner zweiter Teil, zwar ruhig, aber doch gut gelungen.

Bewertung:



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