{Rezension} Die Luna Chroniken 02: Wie Blut so rot

» 24.03.2016  0 Federgrüße «

Cover
Titel: Wie Blut so rot
Originaltitel: Scarlet
Autorin: Marissa Meyer
Erschienen: 24. Januar 2014
Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 432 Seiten
Format: Hardcover mit Schutzumschlag
Reihe: Die Luna Chroniken
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Achtung! Rezension und Klappentext könnten Spoiler zu Band 1 enthalten!




Klappentext:

Zwei ganze Wochen ist Scarlets Großmutter nun schon verschwunden. Entführt? Tot? Die Leute im Dorf sagen, sie sei sicher abgehauen. Sie sei ja sowieso verrückt. Aber für Scarlet ist Grandmère alles – von ihr hat sie gelernt, wie man ein Raumschiff fliegt, Bio-Tomaten anbaut und seinen Willen durchsetzt.
Dann trifft Scarlet einen mysteriösen Straßenkämpfer – Wolf. Er fasziniert sie; doch kann sie ihm trauen? Immerhin: Die reißerischen Berichte über Cinder und das Attentat auf Prinz Kai hält Wolf ebenso wie sie für Quatsch. Aber irgendein Geheimnis verbirgt der Fremde …


Erster Satz:

Scarlet steuerte gerade die Gasse hinter dem Gasthaus Rieux an, als ihr Portscreen auf dem Beifahrersitz summte und eine Computerstimme meldete: >>Tele für Mademoiselle Scarlet Benoit von der Dienststelle für vermisste Personen <<.

Meine Meinung:

Wie Blut so rot ist, wie auch schon sein Vorgänger, ein Meisterwerk aus Marissa Meyers Feder. 
Wie auch schon wie Band 1, konnte mich Band 2 sogar fast noch mehr fesseln und packen und ließ bei mir sogar ganz kurz kein Auge trocken.
Wir erfahren in der gelungenen Fortsetzung nicht nur, wie es mit Cinder und dem asiatischen Staatenbund weiter geht, sondern werden auch in eine völlig neue Welt hineingezogen- nämlich in die Welt der aufgeweckten Scarlet Benoit. 

Ich muss sagen, dass ich die Kapitel, in denen es mit Cinder weiterging ein wenig mehr genossen habe, als die rund um Scarlet. Cinder war mir schon im ersten Band von Anfang an super sympathisch, eben weil sie eine Ausgestoßene und anders als alle anderen war. Marissa Meyer hat auch versucht, Scarlet diese Rolle auf den Hals zu schreiben, nur hat das bei mir nicht so sehr gezogen wie bei Cinder. Scarlet ist sehr rebellisch und macht nicht sofort das, was man ihr befiehlt. Das fand ich zwar sehr gut, aber manchmal kam sie mir dadurch zu dickfällig und stur rüber und auch ein bisschen zickig. 
Trotzdem mochte ich sie, wenn auch nicht so sehr wie Cinder.

Auch die anderen Charaktere- sowohl die alten, als auch die neuen- habe ich alle mehr oder weniger lieb gewonnen. Es war richtig toll mit anzusehen, welche Richtung die ganze Geschichte nimmt und wie jeder einzelne Charakter etwas dazu beiträgt, dass es vorangeht.

Marissa Meyers Schreibstil fliegt wie immer nur so dahin und war man gerade auf Seite 10, so ist man mir nichts dir nichts auf Seite 100.

Ich bin schon gespannt, wie es in Wie Sterne so golden weitergeht! 


Bewertung:



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