{Rezension} Bahnwärter Thiel

» 13.03.2016  0 Federgrüße «

Cover
Titel: Bahnwärter Thiel
Autor: Gerhart Hauptmann
Erschienen: 1888 / 5. Februar 2014
Verlag: Reclam XL
Seitenzahl: 86 Seiten

Format: Taschenbuch
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Diese Novelle habe ich für die Schule gelesen, weswegen dies hier eher eine kurze Meinungsäußerung als eine Rezension ist




Erster Satz:

Allsonntäglich saß der Bahnwärter Thiel in der Kirche zu Neu- Zittau, ausgenommen die Tage, an denen er Dienst hatte oder krank war und zu Bette lag.

Meine Meinung:

Ich glaube es ist klar, dass ich so ein Buch nie in meiner Freizeit lesen würde, da mich dieses Genre von vorne rein nicht anspricht. Aber manchmal soll es ja vorkommen, dass einem Schullektüren gar nicht so missfallen. Das war hier nicht der Fall xD

Es war hin und wieder schon schwierig das Buch zu lesen, da unsere geliebten Dystopien, Fantasy Romane und co. gar nicht mehr in so einer Sprache verfasst sind, sondern sich viel moderner Ausdrücken. 

Im Kern geht es hier um innere Schutzmechanismen des Ichs, also Leugnung, Schuldzuweisung und Projition und so weiter. Die Handlung selbst fand ich schon ganz schön harsch und krass, auch für damalige Verhältnisse.

Wie gesagt, ist das hier nur eine kurze Meinungsäußerung und keine wirkliche Rezension, weswegen wir hier auch schon beim Ende sind. Genau so wenig kann ich das Buch so bewerten, wie ich sonst Bücher bewerte.

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