{Kurzrezension} Wir können alles sein, Baby

» 02.01.2016  0 Federgrüße «

Cover
Titel: Wir können alles sein, Baby
Autorin: Julia Engelmann
Erschienen: 19.10.2015
Verlag: Goldmann
Seitenzahl: 96 Seiten
Format: Taschenbuch
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Rezensionsexemplar







Klappentext:

Mit »One Day« gelang Julia Engelmann ein sensationeller Poetry-Slam-Erfolg, der als Internetphänomen Millionen begeisterte und auch als Buch zum Bestseller wurde. Ihr ganz eigener Sound und ihre ganz eigene Sprache sind es, die die Herzen so berühren. In ihrem neuen Buch stellt sie erneut eine stimmungsvolle Playlist poetischer Texte über Träume und Liebe zusammen, über Wünsche und Freisein, aber auch über Loslassen und Traurigkeit. Julia Engelmann schreibt einfühlsam und bewegend davon, dass wir das Leben nicht verschlafen sollen, sondern was verändern, die Welt auf den Kopf stellen, ja, einfach mal Handstand machen – alles, was es braucht, ist ein bisschen Mut. Denn »wir können alles sein, Baby«!


Meine Meinung:

Wirklich empfehlenswert! Eine sehr schön gestaltete Ansammlung von wunderschön ausgedrückten Texten. 
Das Buch kann man schnell innerhalb zwei Stündchen durch lesen, oder man liest es immer mal wieder, Stück für Stück. 

Die Gedichte lassen einen schmunzeln und nachdenklich werden, das Buch hat mir in manch einer Hinsicht einen Denkanstoß verpasst, und mich einige Dinge in einem anderen Licht sehen lassen. 

Für mich war es das erste Buch von Julia Engelmann und es hat sich wirklich gelohnt! Die Art wie die Autorin sich ausdrückt ist sehr einfühlsam, berührend und wahr. 

Ich mag vor allem die Gestaltung des Buches an sich. Die Zeichnungen im Buch, von der Autorin selbst gezeichnet, ergänzen die Gedichte und Texte perfekt.

Wirklich ein schönes Buch, welches sich zum reinschauen lohnt!


Bewertung:





Vielen lieben Dank an den Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar!

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